
Mobilfunkstudie erweckt Aufsehen
Dass Handystrahlung der Gesundheit schadet, ist seit Jahren umstritten. Doch vor ein paar Wochen veröffentlichte die WHO Ergebnisse zu diesem heiklen Thema, die erschreckend sind. Im Vorfeld führte Dr. Elisabeth Cardis für die WHO eine 20 Millionen teuere Studie zum Thema Mobilfunk durch. Über Jahre wurden 12.800 kranke und gesunde Menschen in 13 Ländern nach ihrem Nutzungsverhalten befragt. Die Ergebnisse zeigten einen deutlichen Zusammenhang zwischen der Nutzung von Mobiltelefonen und der Entstehung von Gehirntumoren. Demnach haben Menschen mit einer Handynutzung von zehn oder mehr Jahren ein höheres Risiko, an verschiedenen Hirntumoren zu erkranken. Bei intensivem Gebrauch besteht im Vergleich zu Wenigtelefonierern oder Handylosen eine 50 Prozent erhöhte Wahrscheinlichkeit, an Kehlkopfkrebs zu erkranken. Bei unter 20- jährigen existiert sogar ein fünfmal höheres Risiko, vor dem 29. Lebensjahr einen Gehirntumor zu entwickeln.
* Hinweis: Aus wettbewerbsrechtlichen Gründen sind wir angehalten darauf hinzuweisen, daß die hier vorgestellte Technologie (ähnlich wie z.B. Homöopathie, Bioresonanz und Bereiche der Akupunktur) noch nicht mit der überwiegenden schulwissenschaftlichen Auffassung und Lehrmeinung übereinstimmt.