
SAR- Werte Medion
Die Stärke der elektromagnetischen Felder ist durch Grenzwerte festgelegt, über deren Höhe immer wieder diskutiert wird. Fälschlicher Weise werden immer Feldstärke und Grenzwert als die wichtigsten Faktoren für die schädliche Strahlung angeführt. Dass dem nicht so ist, beweisen die Ergebnisse des zweiten Internationalen Kongresses „Schwache und superschwache Felder und Strahlungen in der Biologie und Medizin" im Jahre 2000 in St. Petersburg, an dem ca. 330 Forscherteams teilgenommen haben. Die als brisant eingestuften Resultate wurden in der Ausgabe Nr. 108/2000 der Zeitschrift „Raum & Zeit" unter der Überschrift „Das Ende der Grenzwertdiskussion" veröffentlicht. Wie dem Artikel zu entnehmen ist, wurde der internationale Kongress im Jahre 2000 von der Staatlichen Universität St. Petersburg und folgenden renomierten Einrichtungen der Russischen Akademie der Wissenschaften organisiert:
- Wissenschaftlicher Rat für Biologische Physik
- Institut für Biochemische Physik
- Institut für Biophysik der Zellen
- Institut für Theoretische und Experimentelle Physik
- Institut für für Allgemeine und Anorganische Chemie
- Institut des Gehirns, INIENKO
- Institut für Schnelle Medizinische Hilfe
- Röntgenradiologische Institut des Gesundheitsministeriums der Russischen Föderation
Unter der Leitung von Prof. Dr. rer. nat. habil Jurij Vakhtin konnte ein Forscherteam das Institut für Cytologie der Russischen Akademie der Wissenschaften anhand von Zellkulturen beweisen, dass schwache elektromagnetische Felder unter bestimmen Bedingungen auch zu irreversiblen Veränderungen der Aktivität des genetischen Materials bis hin zum Zelltod führen können. Sie wiesen nach, das elektromagnetische Felder in Zellbiologische Prozesse eingreifen, egal wie schwach sie sind. Das ausschlaggebende Kriterium für schädliche Nebenwirkungen ist nicht die Stärke der elektromagnetischen Strahlung, sondern ihr zellbiologischer Informationsgehalt. Die memon® Umwelttechnologie, die unabhängig von den Forschungen der russischen Wissenschaftler entwicklt wurde, verfolgt den gleichen Ansatzpunkt, indem sie u.a. die negativen Informationsmuster neutralisiert bzw. löscht ohne die Feldstärke zu verändern. Bei völliger Abschirmung bzw. extremer Reduzierung der Feldstärke wäre ein Telefonieren nicht möglich. Je niedriger die Stärke des Feldes, desto mehr Leistungsaufbau wird benötigt um ein Gespräch zu führen. Aus diesen Gründen macht eine Abschirmung, Überlagerung, Reduzierung oder Verschiebung der Strahlung keinen Sinn! Der memon®Telefon-Transformer schirmt daher nicht ab sondern löscht gesundheitsgefährdende Handystrahlung ohne Einfluss auf die Feldstärke.
| Modell | SAR-Wert (W/kg) |
| MD 96200 | 0,22 |
| MD 97100 | 0,53 |
| MD 95491 | 0,68 |
| MD 95489 | 0,68 |
| MD 95100 | 0,79 |
| MD 97200 | 0,82 |
| MD 6400 | 0,86 |
| MD 7300 | 0,86 |
Die in der Liste angegebenen Werte basieren auf den Angaben des Bundesamtes für Strahlenschutz sowie des Informationszentrum Mobilfunk.
Keine Gewähr für die Richtigkeit der aufgeführten Werte!
Einfach auf den Hersteller Ihres Mobiltelefons klicken und Ihr Modell aus der Liste auswählen.

* Hinweis: Aus wettbewerbsrechtlichen Gründen sind wir angehalten darauf hinzuweisen, daß die hier vorgestellte Technologie (ähnlich wie z.B. Homöopathie, Bioresonanz und Bereiche der Akupunktur) noch nicht mit der überwiegenden schulwissenschaftlichen Auffassung und Lehrmeinung übereinstimmt.